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Informationen

Das Tierschutzverständnis orientiert sich seit seinen Anfängen an wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seit 1972 basiert das Tierschutzgesetz insbesondere auf veterinärmedizinischen und verhaltensbiologischen Wissen zu nichtmenschlichen Tieren. Wir finden es daher wichtig, dass Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, Journalist_innen, Entscheidungsträger_innen und andere im Feld des Mensch-Tier-Verhältnisses tätige Akteur_innen ihre Arbeit auf aktuelle und anerkannte Forschungsstände stützen.

Als Schnittstelle zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und oben genannten Akteur_innen stellen wir in diesem Bereich gut aufbereitetes Wissen zur Verfügung.

Tiere sind Subjekte

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Nichtmenschliche Tiere haben eigene Interessen, leben in sozialen Gefügen, in denen sie miteinander agieren, haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten und erleben Gefühle wie Trauer, Freude und Schmerz. Unsere Beiträge beleuchten diese und weitere Aspekte von nichtmenschlichen Tieren.

Tiere in der Nahrungsmittelproduktion

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Eine unzählbare Anzahl an nichtmenschlichen Tieren wird weltweit gezüchtet, gehalten, transportiert und geschlachtet. Die nichtmenschlichen Tiere entwickeln in der Produktion Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten aufgrund der Bedingungen in denen sie leben müssen. Auf ihre Interessen wird wenig bis gar keine Rücksicht genommen.