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April 25, 2022

Unsere Vision ist eine Welt, in der alle nichtmenschlichen Tiere selbstbestimmt und ohne Ausbeutung und Unterdrückung durch Menschen leben können. Unsere Theory of Change zeigt, wie Expertise of Animals wirkliche Veränderungen für nichtmenschliche Tiere schafft.

Unsere Vision ist eine Welt, in der alle empfindungsfähigen Lebewesen die Freiheit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und als Individuen geachtet und respektiert werden. Um dieses Ziel mit unserer Arbeit zu verwirklichen, verwenden wir ein Wirkmodell, auch “Theory of Change” genannt. Das Modell veranschaulicht, wie und warum durch unsere Tätigkeiten positive Veränderungen für nichtmenschliche Tiere eintreten. Um die von uns festgelegten Ziele mit unserem tagtäglichen Handeln zu verbinden, entwickelten wir unsere Strategie.

Erste Ideen

Eines der wichtigsten Elemente des Gründungsprozesses war die Erarbeitung unseres Wirkmodells. In mehreren Brainstorming-Einheiten tauschten wir uns über unsere Vorstellungen aus und verfeinerten unsere Ideen. Wir besprachen unsere Erwartungen zu gesellschaftlichen Veränderungen, die wir beeinflussen wollen.

In unserem Wirkmodell einigten wir uns auf ein langfristiges Gesamtziel, das mit unserer Vision Hand in Hand geht: Eine Welt ohne von Ausbeutung und Unterdrückung von nichtmenschlichen Tieren. Das bedeutet für uns, dass sie als Subjekte mit Ansprüchen, eigener Agency, Interessen und Bedürfnissen betrachtet werden.

Gesellschaftlicher Wandel im Detail

Was ist kurzfristig nötig, um dieses Ziel überhaupt erreichen zu können? Zuerst einmal müssen die Tierbewegungen gestärkt werden. Außerdem müssen wissenschaftliche Erkenntnisse zu nichtmenschlichen Tieren in ihrem Sinne genutzt werden.

Langfristig sehen wir eine Reihe weiterer Voraussetzungen, die notwendig sind, um das Oberziel zu erreichen. Die unterschiedlichen Bedingungen beeinflussen sich dabei gegenseitig:

● In Gesellschaft, Politik, Recht, Wissenschaft und weiteren relevanten Dimensionen wie politischer Aktivismus, Bildung, Kunst und Kultur findet ein erhöhtes Problembewusstsein und eine Sensibilisierung statt.

● Der Diskurs wird im Sinne der nichtmenschlichen Tiere auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse vorangetrieben.

● Nichtmenschliche Tieren erhalten eine bessere Stellung in Politik und Recht.

● Der Ausstieg aus der Profiterzielung auf Kosten nichtmenschlicher Tiere.

● Die Verstrickung von Speziesismus und anderen Formen der Diskriminierung sind anerkannt.

● Antispeziesistische Werte sind in der Gesellschaft verbreitet.

● Der inhärente Wert von nichtmenschliche Tieren ist anerkannt.

● Nichtmenschliche Tiere gelten nicht als Ressource, Objekte oder Ware.

Zu jeder Bedingung hielten wir messbare Indikatoren fest. Mit ihnen weisen wir nach, ob tatsächlich Veränderungen stattfinden. Die Indikatoren sind vielfältig - pro Bedingung formulierten wir zwischen zwei und neun Stück.

Beispielsweise neue und strengere Rechtsvorgaben, mehr Fördergelder für tierfreie Alternativen, Gerichtsentscheidungen im Sinne nichtmenschlicher Tiere oder die neue akademische Einrichtungen, die sich kritisch mit dem Mensch-Tier-Verhältnis auseinander setzen. Je mehr Erfahrung wir mit unserem Wirkmodell sammeln, desto passender werden wir die Indikatoren auswählen können.

Ganz konkret

Der entscheidende letzte Schritt war es, unsere Aufgaben zu definieren. Welche Tätigkeiten übernimmt Expertise for Animals innerhalb des Veränderungsprozesses? Wir einigten uns auf folgende Punkte:

● Wir beraten Akteur_innen, wie Tierorganisationen, Entscheidungsträger_innen, Aktivist_innen und Journalist_innen zu tierschutzrelevanten und damit verbundenen Fragen.

● Wir stellen verschiedene Informationsangebote zu nichtmenschlichen Tieren zur Verfügung.

● Wir fördern und stärken Vernetzungen und Kooperationen verschiedener Akteur_innen, die sich kritisch mit Mensch-Tier-Verhältnissen und/oder der Verstrickung von Speziesismus und anderen Formen der Diskriminierung auseinandersetzen.

● Wir fördern tiersensible Forschung, zeigen Lücken auf und regen weitere wissenschaftliche Untersuchungen an. Dabei achten wir darauf, keine Tierversuche zu fördern oder anzuregen.

● Wir führen Wissensmanagement zu tierbezogenen Themen durch.

Unser Wirkmodell veranschaulicht die Beziehungen zwischen dem angestrebten Wirkungsziel, den notwendigen Bedingungen des gesellschaftlichen Veränderungsprozesses und unseren eigenen Tätigkeiten. Es ist eine Art Landkarte, die uns Orientierung verschafft.

Unsere tägliche Arbeit

Auf operativer Ebene, also bei dem, was wir täglich tun, brauchten wir ebenfalls eine Landkarte. Deswegen erarbeiteten wir beruhend auf dem Wirkmodell eine Strategie. Sie legt unsere täglichen Aufgaben, unsere strategischen Ziele und unser gemeinsames Handeln fest.

Unsere eingangs erwähnte Vision stellt den Leuchtturm innerhalb unserer Strategie dar. Unsere Mission und Organisationsvision sind darauf ausgerichtet, sie zu verwirklichen. Die darunter angesiedelten strategischen Ziele – neben den Wirkungszielen legten wir quantitative und qualitative Ziele fest – haben wir in fünf wichtige Perspektiven eingeteilt.

● Wirkungsperspektive

● Finanzielle Perspektive

● Auftraggeber_innenperspektive

● Prozess- und Ressourcenperspektive

● Lernen und Entwicklungsperspektive

Im nächsten Schritt beschrieben wir die verschiedenen Ziele systematisch und versahen sie mit Unterzielen, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten sowie Kennzahlen und dazugehörige Vorgaben. Schließlich vereinbarten wir einen Zeitplan, eingeteilt in Quartalen.

Mit unserer Strategie haben wir nun einen Überblick, wie wir unsere Prozesse, Strukturen, Systeme, Ressourcen und Kultur auf die Erreichung unserer Ziele ausrichten. Ganz praktisch bedeutet dies, unsere Organisation dieses Jahr zu etablieren.

Das Ziel im Blick

Wir sehen die Arbeit mit einem Wirkmodell als besonders hilfreich, um soziale Veränderung erkennbar zu erreichen. Indem wir uns ausführlich Gedanken zu Wirkungen und gesellschaftlichen Veränderungen machten, nahmen wir uns Zeit, unseren eigenen Ansatz zu entwickeln. Die strategischen Überlegungen zielen schlussendlich darauf ab, unsere geplante Wirkung auch tatsächlich zu entfalten.

Glossar

In unserem Glossar erklären wir unseren Sprachgebrauch und warum wir manche Worte nicht, anders oder gerade eben nutzen. Zudem werden Fachbegriffe erklärt und teilweise grafisch oder bildhaft dargestellt.

( Zum Glossar )

Unsere Vision ist eine Welt, in der alle empfindungsfähigen Lebewesen die Freiheit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und als Individuen geachtet und respektiert werden. Um dieses Ziel mit unserer Arbeit zu verwirklichen, verwenden wir ein Wirkmodell, auch “Theory of Change” genannt. Das Modell veranschaulicht, wie und warum durch unsere Tätigkeiten positive Veränderungen für nichtmenschliche Tiere eintreten. Um die von uns festgelegten Ziele mit unserem tagtäglichen Handeln zu verbinden, entwickelten wir unsere Strategie.

Erste Ideen

Eines der wichtigsten Elemente des Gründungsprozesses war die Erarbeitung unseres Wirkmodells. In mehreren Brainstorming-Einheiten tauschten wir uns über unsere Vorstellungen aus und verfeinerten unsere Ideen. Wir besprachen unsere Erwartungen zu gesellschaftlichen Veränderungen, die wir beeinflussen wollen.

In unserem Wirkmodell einigten wir uns auf ein langfristiges Gesamtziel, das mit unserer Vision Hand in Hand geht: Eine Welt ohne von Ausbeutung und Unterdrückung von nichtmenschlichen Tieren. Das bedeutet für uns, dass sie als Subjekte mit Ansprüchen, eigener Agency, Interessen und Bedürfnissen betrachtet werden.

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